[...] während Matias Bocchio mit wohltönender, schlanker Bassstimme die Jesusworte gestaltete und mitunter mit schönen Melismen glänzen konnte.

Südwest Presse. 18.04.2017

Trotz seines jungen Alters liefert der argentinische Bariton Matias Bocchio mit seiner ergreifenden und ausdrucksstarken Stimme eine überzeugende Interpretation des alternden und wortkargen Wallanders.

Dagens Nyheter. (Schweden) 17.08.2016

Matias Bocchio verkörpert mit seinem warmen Bariton und seiner feinfühligen Art zu spielen auf treffende Weise den Wallander-Charakter.

Sveriges Radio. (Schweden) 16.08.2016

Der Argentinier Matias Bocchio legt Kurt Wallander stimmlich überzeugend zwischen einem in Erinnerungen Schwelgenden (gemeinsam mit der Geliebten des Mordopfers, die er von früher kennt) und nach verborgener Wahrheit Suchenden an.

Reutlingen General Anzeiger. 18.07.2016

Und die drei Sänger, Simone Eisele, Christie Finn und Matias Bocchio, deren phänomenales Gedächtnis für die Nonsen-Silben in skurriler Fantasiesprache beeindruckt, ziehen stimmlich, vokalartistisch und lautpoetisch alle Register. Das alles schnell hintereinander geschnitten, durch Gestik und Mimik ausdruckstark als Musiktheater auf die Bühne gebracht.

 Esslinger Zeitung. 17.2.2014

Matias Bocchio (Bariton) gefiel bei Wolfgang Rihms „Apokryph“ wiederum mit sonorem Unterton und weich-kernigem Timbre. Matias Bocchio sang nochmals „le rirephysiologique“ von Georges Aperghis mit nuancenreicher phonetischer Deklamation und klanglicher Ausdruckskraft, deren Intensität nie nachließ. Melodische Figuren und deren akustische Grenzüberschreitungen trafen die Solisten ausgezeichnet.

Der neue Merker.eu. 14.11.2014